Our Palo Alto Blog is finally up and running. Check it out here,
great stories and pictures to come.
Samstag, 9. August 2008
Palo Alto Blog
Eingestellt von Flo am Samstag, August 09, 2008 0 Kommentare
Mittwoch, 19. März 2008
[Axel's Life Episode 2] Alles wird gut
Mit einem nervtötenden Quietschen fährt der RB 32225 an einem sonnigen Donnerstag Abend um 20:58 auf Gleis 1 in Furth im Walde, das im wunderschönen Bayrischen Wald liegt, ein. Am Bahnsteig stehen nur zwei Personen. Maria und Ulli, ihre Gesichtsausdrücke sind zugleich besorgt und erzürnt. Was mag Axel widerfahren sein? Warum wurde das Telefongespräch unterbrochen?
Maria wartet seit Stunden auf ein Zeichen ihres Sohns. Gleich wird sie Gewissheit haben, ob es ihm gut geht. Dann endlich tritt er mit einem bis zum Boden hängenden Gesicht aus der Tür des letzten Wagens. Maria ist sofort erleichtert, Ulli jedoch bleibt skeptisch was Axel diesmal verbockt hat. Maria umarmt ihren Sohn mit Freuden, drückt ihm einen feuchten langen Schmatzer auf die Backe und lässt ihn nach einer Minute Dauerdrücken endlich los. Axel fühlt sich besser. Ulli gibt schließlich nach und umarmt seinen Sohn auch, er verkneift sich jeglichen negativen Kommentar.
Die drei machen sich schließlich ohne weitere Worte zu Fuß auf den langen Nachhauseweg. Nach einiger beginnt Axel schließlich bedächtig und ruhig seine Geschichte zu erzählen. In allen Details berichtet er den genauen Ablauf und seine Eltern hören im schweigend zu. Denn wenn man ihn einmal in seinem Erzählfluss unterbricht, verliert er komplett den Faden.
Sie kommen gerade zuhause an, als Axel endlich fertig ist. Doch zu seinem Erstaunen bleiben seine Eltern ruhig und sind verständnisvoll. Sie schlagen vor, ihm ein vorträgliches Geburtstagsgeschenk zu machen: "Such' dir einfach einen Neuen raus, der nicht zu teuer ist!". Axel, der bereits seit einiger Zeit vom neuen MacBook Air träumt, ist total aus dem Häuschen und ruft sofort seinen Studien-Homie mit dem ominösen Namen Porno Ralle an. Ralle ist von der Idee, einen Mac zu kaufen, jedoch alles andere als begeistert und versucht vehement Axel den Kauf auszureden und ihm stattdessen ein 0815-Windows Notebook anzudrehen. Axel lässt sich aber nicht rumkriegen; was er sich einmal in den Kopf gesetzt hat, das zieht er auch durch mit mehr oder weniger großem Erfolg. Wütend legt er auf und surft direkt den Apple Store an, stellt die Bestellung zusammen, holt sich Ullis Kreditkarte und schickt die Bestellung ab.
[Axel wartet nun sehnsüchtig auf die Lieferung des guten Stücks. Wie lange wird es dauern? Mehr dazu in der nächsten Folge von Axel's Life.]
Eingestellt von Flo am Mittwoch, März 19, 2008 0 Kommentare
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Axel's Life
Sonntag, 9. März 2008
Neues HighQ-Logo
Eingestellt von Peter am Sonntag, März 09, 2008 2 Kommentare
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BP Life,
Invented by HighQ
Freitag, 7. März 2008
2 neue glückliche MacBook Besitzer
Die Mac-Quote des Projekts ist mittlerweile von anfänglichen 14% auf 43% gestiegen und wird in sehr naher Zukunft 71% erreichen.
Eingestellt von Flo am Freitag, März 07, 2008 0 Kommentare
Dienstag, 26. Februar 2008
Montag, 18. Februar 2008
Freitag, 15. Februar 2008
Pros'n'Cons of the iPhone
Pros
- schön größer Touchscreen mit Multitouch und extrem intuitiver Bedienung
- mobiles (fast richtiges) Internet, eMail, Google Maps, Youtube
- integrierter iPod mit Cover Flow
- Streaming von beliebigen mp3/mp4 Musik und Videodateien über http möglich
- Software Unlock seit kurzem bei jedem iPhone möglich (Ich musste noch rumlöten ..)
- unschlagbarer (US-) Preis: $400 + tax = €300
- unglaublicher Coolness Faktor
- in Deutschland nur mit T-Mobile Knebelvertrag
- kein UMTS & GPS
- keine copy & paste Funktion
- kein Flash
- Kaufen, Kaufen, Kaufen
Eingestellt von Flo am Freitag, Februar 15, 2008 0 Kommentare
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Apple,
Pros'n'Cons
Mittwoch, 6. Februar 2008
Wie kann die Frauenquote am HPI signifikant gesteigert werden? (Updated)
Die bisherigen Anstrengungen des HPIs die Frauenquote zu steigern zeigen nur begrenzt Erfolg. Daher schlägt HighQ folgende Maßnahmen vor, die garantiert zum Erfolg führen:
- Anstelle von Ulf's Café wird ein Friseur oder eine Boutique eingerichtet
- oder Ulf's Café dürfen nur HPI Studentinnen betreten, dann müssen die ganzen BWLerinnen ans HPI wechseln
- Anstelle von Druckguthaben gibt es zwei kostenlose Maniküre-Behandlungen pro Semester
- Tanzkurs wird zur Pflichtveranstaltung im 1. Semester
- Keine Nerds als offizielle HPI-Vertreter auf diversen Messen, stattdessen gut aussehende männliche Models
- Stipendien für Studentinnen
- kostenlose Modeberatung für alle HPIler
- Bruce Darnell kommt fürs Softskills Kolloquium
- Studentenklub Kochen für Ingenieure
- Macs in allen Poolräumen einführen
- Steigerung des Coolness-Faktors: HPI-Jacken von Abercrombie&Fitch
Eingestellt von Dandy am Mittwoch, Februar 06, 2008 0 Kommentare
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HPI,
Invented by HighQ
Dienstag, 5. Februar 2008
Pros'n'Cons of the DirtBook
Pros
- Der Preis ist unschlagbar
- Bei konstanter Benutzung wird es irgendwann eventuell ein BlackBook
- Reinigung ist nicht notwendig
- Original BlackBook Haptik
- Man wird nicht fälschlicher Weise als WhiteBook-habender Ersti erkannt
- Downgrade aufs WhiteBook möglich (wird von Apple durchgeführt)
- Eventuelle "Knackse" verschlechtern die Optik
- Leicht zu verwechseln mit dem GrayBook
- Lieferzeitpunkt ungewiss (kann sich über Monate hinziehen)
Im Großen und Ganzen also 'ne runde Sache. Wer nicht zugreift ist selbst schuld. ;-)
* Ex-Traumnotebook
Eingestellt von Daniel am Dienstag, Februar 05, 2008 0 Kommentare
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Apple,
Pros'n'Cons
Samstag, 2. Februar 2008
Bier für nervöse Mitmenschen
Bier für nervöse Mitmenschen, die immer die Etiketten abrupfen und im ganzen Zimmer verteilen und der Gastgeber sich dann am nächsten Morgen wundert, warum es wie nach Fasching aussieht.
Eingestellt von Flo am Samstag, Februar 02, 2008 3 Kommentare
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Invented by HighQ,
Misc
Freitag, 1. Februar 2008
Our thoughts on the Air
Dandy sagt: "Wenn's zwei USBs hätte, würd' ich's sofort kaufen!"
aktuelles Notebook: Samsung X20 BlackBook
Wunsch-Notebook: BlackBook DirtBook BlackBook
Daniel sagt: "Zu teuer, zu leistungsschwach, zu wenig aufrüstbar."
aktuelles Notebook: BenQ JoyBook 7000 BlackBook BenQ JoyBook 7000
Wunsch-Notebook: BlackBook
Flo sagt: "Gute Leistung für das kleine Ding, aber zu kleine Festplatte. Preis ist in Ordnung."
aktuelles Notebook/Wunsch-Notebook: BlackBook
Gerald sagt: "Stylish, sehr leicht, aber Preis-Leistungs-Verhältnis zu schlecht."
aktuelles Notebook: keins MacBook
Wunsch-Notebook: MacBook
Matze sagt: "Zu schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis."
aktuelles Notebook: Cebop HEL700
Wunsch-Notebook: BlackBook
Peter sagt: "Wenn's Gigabit LAN hätte, wär's ne Überlegung wert."
aktuelles Notebook: IBM Thinkpad T41P / MacBook Pro
Wunsch-Notebook: Lenovo X300
Sönmez sagt: "Gut zum Arbeiten und Posen."
aktuelles Notebook: Samsung R50
Wunsch-Notebook: IBM ThinkPad T61P
Axel sagt: "Ich kauf's mir morgen!"
aktuelles Notebook: keins
Wunsch-Notebook: MacBook Air
Eingestellt von Flo am Freitag, Februar 01, 2008 3 Kommentare
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Apple
[HPI] Softskills
Nach der kürzlich erhaltenen E-Mail von Dr. Krohn, die uns ermahnt hat den Vortragenden mehr Respekt entgegen zu bringen, hier mal ein paar Gedanken zu dem angesprochenen Kolloquium, die erklären könnten, warum es an dem Nachmittag so (gefühlt) laut war.
- Die Vortragende kam 20 Minuten zu spät. Macht sich sehr gut, wenn man Studenten etwas über Softskills mitgeben möchte.
- Spätestens bei der Frage, ob man als IT-Systemingenieur auch seine Word- und Excelkenntnisse auf seinem Lebenslauf angeben sollte, machte die Vortragende klar, dass sie wenig Erfahrung mit Bewerbungen in unserem Bereich hat. Dies erklärt vielleicht auch die mangelnde Tiefe bei für uns schwierigeren Anteilen in einem Lebenslauf, wie die Problematiken und Stilfragen bei der Angabe der fachlichen Kenntnisse im Informatikbereich (Programmiersprachen, Technologien etc.)
- Einen Vortrag über Bewerbungen vor ~250 Studenten sollte man anders gestalten als wenn man in einer kleinen Gruppe auch auf spezielle persönliche Fragen eingehen kann. Diese kann man in der Regel auch später klären, damit sie nicht die eigentliche Veranstaltung unnötig in die Länge ziehen.
- Die Pflichtanwesenheit, die über den Zwang zur Belegung erzeugt wird ist gerade bei diesem Thema, mit dem sich ein Teil der Studenten schon intensiv beschäftigt haben, problematisch und erhöht den Anteil der uninteressierten Studenten, die sich dann während des Kolloquiums mit anderen Dingen beschäftigen.
Positiv anzumerken ist aber die Bereitstellung der kompletten benutzten Materialien für uns HPI-Studenten.
Eingestellt von Peter am Freitag, Februar 01, 2008 0 Kommentare
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HPI
Donnerstag, 31. Januar 2008
Maskottchen (schreibt man das so)
Da das erste Halbjahr sich jetzt schon langsam dem Ende nähert, kann man zurückblickend doch schon einige Unarten feststellen. Zu allererst sei hier einmal das Phänomen genannt, das sich Bachelorprojektraummaskottchen nennt. Dieser in letzter Zeit doch vermehrt auftretenden Spezies soll mit diesem Eintrag die Beachtung zugeschrieben werden, die ihr gewisserweise an anderer Stelle vergönnt ist.
Ihr Auftreten folgt immer den selben Verhaltensmustern. Sie treten nie in größeren Rudeln auf, halten sich allerdings immer unter dem Vorwand, sie müssten "arbeiten" in der Nähe des Bachelorprojektraums auf. Schaut man vorbei, um sicherzustellen, dass das Ganze keine Einbildung sondern bittere Realität ist, täuschen sie oft mehr schlecht als recht geschäftiges Treiben vor. Als Beispiel für findige Täuschungsmanöver, die dem geschulten Blick allerdings nicht Stand halten können, sind kreisförmige Bewegungen über mehrere Minuten ohne einmal die Maustaste genutzt zu haben oder koninuierliches Draufhauen auf die Leertaste, wahrscheinlich um das Eintippen von Text zu simulieren. Sie alle verbindet allerdings ein Ziel: Aufmerksamkeit und Unterhaltung in nahgelegenen Erholungsgebieten des studentischen Treibens - genannt "unserer allseits geliebter Bachelorprojektraum".
Sie kommen klammheimlich meist auf Zehenspitzen angeschlichen, um in einem Augenblick der Unachtsamkeit hineinzuplatzen und den nächstbesten Stuhl zu sichern. Seit geraumer Zeit fällt auch eine Zunahme bei der Nutzung interner sozialer Auffangdienste wie dem Kaffeekochen auf. Dieses Schröpfen des Sozialsystems wird durch die Alteingesessenen mit nachdenklicher Miene zur Kenntnis genommen. So bleibt Ihnen doch nichts anderes übrig, dies zu tolerieren, ohne gleich einen Angriff auf die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland heraufzubeschwören. Ist der Tierschutz dort doch in Stein gemeißelt und somit die Pflicht und Schuldigkeit eines Jeden. Allerdings trieb uns diese Problematik voran - wir konnten die gegebene Situation nicht auf und sitzen lassen. Vielerlei Maßnahmen griffen alsbald. Es wurde unter anderem ein Schmarotzer-Token installiert, um einen Kollaps des Sozialsystems zu verhindern. Weiterhin erwies sich das Schließen der Tür als unglaublich wirkungsvolles Prinzip, um diese eigentümlichen Wesen bei der Stange zu halten. Nur gelegentliche Anfrage über gewisse Medien ließen sich nicht unterbinden, werden allerdings als notwendiges Übel in Kauf genommen.
Abschließend lässt sich festhalten, dass diese Maskottchen trotz aller Probleme, die sie mitbrachten, ein angenommener Teil unseres gesellschaftlichen Lebens geworden sind. Ihre Existenz wird nunmehr akzeptiert. Wir sehen es somit als unsere Pflicht an, sie an unserem gesellschaftlichen Leben mit all seinen Facetten und Diskussionsrunden teilhaben zu lassen, soweit dies unsere übergroße Toleranz zulässt... ;-)
Eingestellt von Matthias am Donnerstag, Januar 31, 2008 1 Kommentare
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BP Life
[Axel's Life Episode 1] Ein (un)glückliches Ereignis
Axel bekommt plötzlich Schweißausbrüche, seine Hände fangen wild an zu zittern. Er kippt fast von seinem in Liegeposition gestellten Sessel des ICE 881 Richtung München. Die attraktive junge Dame links neben ihm verdreht die Augen und fragt ihn dann, ob alles in Ordnung sei. "Jaja, es geht mir gut" entgegnet Axel mit zittriger schwacher Stimme. Doch dem ist nicht so, er schämt sich nur für seine eigene Dummheit. Schon lange leidet er darunter. Diesmal hat es ihn aber besonders schwer getroffen oder vielleicht auch nicht, wir werden sehen.
10 Minuten nach Fulda fälllt es ihm wie Schuppen aus den Haaren, sein bestes Stück ist weg. Ja, einfach weg. Doch wo war es? Nach kurzem Nachdenken kommt er darauf. Am Fahrkartenautomat in Paderborn hatte er es noch, ganz sicher. Doch was ist dann passiert? Seine Gedanken überschlagen sich regelrecht. Er hatte es an den Fahrkartenautomat gelehnt, doch dann ertönte die Durchsage der kratzigen Bahnhofsstimme: "Nach Warburg einsteigen bitte!". Er entriss dem Automat die Fahrkarte und stürmte ihn den Zug, doch vergaß dabei sein Notebook. Nun, der wirtschaftliche Schaden ist sicherlich der geringste. Viel mehr hat er jetzt Angst vor den bösen Worten seines Vaters, der ihn des Öfteren in Grund und Boden demütigt. Und ihm bei jeden Gelegenheit vorhält, dass er nun nach 13 Semster doch wenigstens mal mit seiner Diplomarbeit beginnen könne, wenn er es in diesem Leben noch zu etwas bringen wolle. Um größeren Streiterein vorzubeugen entschließt sich Axel, nachdem er kurz sogar daran gedacht hat am nächsten Bahnhof auszusteigen und zurück nach Paderborn zu fahren, seine Eltern sofort von seinem Missgeschick zu unterrichten. Er begibt sich auf die ICE-Toilette. In dem stickigen Kabuff, setz er sich hin, versucht Ruhe zu bewahren und wählt nach einer 15-minütigen Nachdenkphase schließlich die Telefonnummer seines Elternhauses. Er ist so nervös, dass er versucht während des Telefonats in der kleinen Kabine hin und her zu laufen.
Aus dem Telefon ertönt eine tiefe Männerstimme: "Ja, hallo?"
Axel: "Hallo Papa. Du mir ist da was ganz Dummes passiert. Ich weiß nicht wie das passieren konnte. Ich kann es mir nicht erklären. Bitte sei nicht böse. Aber es ist weg. Mein ..."
Das Gespräch wird jäh unterbrochen. Der ICE wechselt ruckartig die Gleise, dabei entgleitet Axel das Handy aus seiner schwachen Hand und fällt direkt in die Toilette.
[Wie wird Axel in Furth im Wald von seinem Vater am Bahnhof empfangen werden? Dazu in der nächsten Episode mehr.]
Eingestellt von Flo am Donnerstag, Januar 31, 2008 0 Kommentare
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Axel's Life
Kaffee-Token
Eins der fundamentalsten Probleme in jedem Projekt ist natürlich die durchgehende Versorgung mit Kaffee. In allen großen Unternehmern hat man dies bereits erkannt; so stehen z.B. bei SAP(ple) Automaten für den unstillbaren Bedarf an Kaffee, Latte-Macchiato, Kaffee-Latte, Espresso, Espresso-Latte, usw. usf. auf jeder Etage bereit. Interne Untersuchungen ergaben, dass dadurch die Produktivität um atemberaubende 83% gesteigert werden konnte (ebenso wie die Benutzung der WCs).
Leider steht unserem Projekt am HPI kein Automat zur Verfügung; der Kaffee muss also auf umständliche, konventionelle Art "gebraut" werden. Dass darauf niemand Lust hat, versteht sich natürlich von selbst.
Der Bedarf ist groß, eine Lösung musste her. Mit reichlich Kreativität und noch mehr Post-Its ausgestattet gelang es uns sehr schnell ein geniales und unkompliziertes System zu entwickeln, das allen Ansprüchen gerecht wird: das Kaffee-Token-System, eine Erweiterung des Round-Robin-Scheduling-Algorithmus, welches im Folgenden kurz erläutert werden soll.
Es gibt vier Arten von Token:
- Der Kaffee-Token. Der wichtigste Token, es gibt nur eine Instanz - gewissermaßen ein Singleton, für die Nerds unter uns. Der Token zeigt an, welches Teammitglied die nächste Kanne Kaffee herstellen muss, sobald Bedarf auftritt (sprich: sobald jemand den Projektraum betritt). Danach wird der Token an das nächste Teammitglied weitergereicht (es gibt also eine feste Reihenfolge).
- Der Joker-Token. Ebenfalls einfach vorhanden. Schnell fiel uns auf, dass es gewissermaßen zu einem Deadlock kommt, sobald die Person mit dem Kaffee-Token nicht anwesend ist. Falls sich einer der Anwesenden aufgrund des zügig fortschreitenden Koffeinmangels daraufhin erbarmt und selbst den Kaffee kocht, bekommt er den Joker-Token gutgeschrieben. Sobald er das nächste mal den Kaffee-Token bekommen würde, wird dieser sofort weitergereicht und der Joker-Token wird entfernt.
- Negativ-Token. Im oben beschriebenen Fall könnte es natürlich auch passieren, dass niemamd freiwillig den Kaffee braut. Dann wird der Kaffee-Token weitergereicht bis zum ersten anwesenden Teammitglied, das dann gezwungenermaßen, zähneknirschend den Mangel beheben muss. Alle "übersprungenen" bekommen dann einen Negativ-Token. Sobald jemand einen Negativ-Token hat und anwesend ist, muss er die nächste Runde besorgen, egal wer aktuell im Besitz des Kaffee-Tokens ist. Ein Team-Mitglied kann auch mehrere Negativ-Token besitzen, muss aber laut Regel nicht zwei Kaffee-Runden direkt hintereinander kochen, um diese wieder abzubauen.
- Schnorrer-Token. Mit dem überlegenen Token-System ist die Kaffee-Versorung zu fast jeder Zeit sichersgestellt; das sprach sich natürlich rum, so dass wir nach kurzer Zeit regelmäßig
BesucherSchnorrer bei uns im Projektraum hatten, welche Kaffee konsumierten, ohne an der Versorgung teilzunehmen. Um dem Abhilfe zu schaffen, wurden die Schnorrer-Token eingeführt. Ein Besucher, der an einer Kaffee-Session teilnimmt, bekommt einen Schnorrer-Token vorgemerkt. Sobald ein Besucher sieben Schnorrer-Token gesammelt hat, muss er selbst eine Kanne kochen.
Wie ihr seht, ist das Token-System genial und einfach zugleich; wir überlegen bereits es zu patentieren. Zugleich verbessern wir die Regeln natürlich ständig.
Falls ihr Bugs findet, könnt ihr diese gerne in den Kommentaren mitteilen; wir werden versuchen diese bis zum nächsten Release zu fixen.
Eingestellt von Daniel am Donnerstag, Januar 31, 2008 1 Kommentare
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BP Life,
Invented by HighQ
Hello World!
Eigentlich war's nur eine Schnapsidee: wir könnten ja einen Blog für unser Bachelor-Projekt haben!
Das war vor ca. zehn Minuten.
Dank dem Google-Imperium gibt's den Blog jetzt auch schon. Wobei 90% der Zeit für die Namensfindung verbraucht wurden. ;-)
Ab sofort gibts hier also alle wichtigen und unwichtigen Infos rund um unser Projekt und sonst alles, was uns so beschäftigt.
Eingestellt von Daniel am Donnerstag, Januar 31, 2008 0 Kommentare
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Misc


