Dienstag, 26. Februar 2008

MacBook Besitzer für einen Tag

Gestern kam es an! Heute gab's das Update! Morgen geht's zurück!

Montag, 18. Februar 2008

Freitag, 15. Februar 2008

Pros'n'Cons of the iPhone

Pros

  • schön größer Touchscreen mit Multitouch und extrem intuitiver Bedienung
  • mobiles (fast richtiges) Internet, eMail, Google Maps, Youtube
  • integrierter iPod mit Cover Flow
  • Streaming von beliebigen mp3/mp4 Musik und Videodateien über http möglich
  • Software Unlock seit kurzem bei jedem iPhone möglich (Ich musste noch rumlöten ..)
  • unschlagbarer (US-) Preis: $400 + tax = €300
  • unglaublicher Coolness Faktor
Cons
  • in Deutschland nur mit T-Mobile Knebelvertrag
  • kein UMTS & GPS
  • keine copy & paste Funktion
  • kein Flash
Fazit
  • Kaufen, Kaufen, Kaufen

Mittwoch, 6. Februar 2008

Wie kann die Frauenquote am HPI signifikant gesteigert werden? (Updated)

Die bisherigen Anstrengungen des HPIs die Frauenquote zu steigern zeigen nur begrenzt Erfolg. Daher schlägt HighQ folgende Maßnahmen vor, die garantiert zum Erfolg führen:

  1. Anstelle von Ulf's Café wird ein Friseur oder eine Boutique eingerichtet
  2. oder Ulf's Café dürfen nur HPI Studentinnen betreten, dann müssen die ganzen BWLerinnen ans HPI wechseln
  3. Anstelle von Druckguthaben gibt es zwei kostenlose Maniküre-Behandlungen pro Semester
  4. Tanzkurs wird zur Pflichtveranstaltung im 1. Semester
  5. Keine Nerds als offizielle HPI-Vertreter auf diversen Messen, stattdessen gut aussehende männliche Models
  6. Stipendien für Studentinnen
  7. kostenlose Modeberatung für alle HPIler
  8. Bruce Darnell kommt fürs Softskills Kolloquium
  9. Studentenklub Kochen für Ingenieure
  10. Macs in allen Poolräumen einführen
  11. Steigerung des Coolness-Faktors: HPI-Jacken von Abercrombie&Fitch

Dienstag, 5. Februar 2008

Pros'n'Cons of the DirtBook

Falls ihr euch gefragt habt, was es mit Danchy's Traumnotebook*, dem DirtBook, aufsich hat, haben wir hier mal ein paar Vor- und Nachteile zusammengetragen.

Pros
  • Der Preis ist unschlagbar
  • Bei konstanter Benutzung wird es irgendwann eventuell ein BlackBook
  • Reinigung ist nicht notwendig
  • Original BlackBook Haptik
  • Man wird nicht fälschlicher Weise als WhiteBook-habender Ersti erkannt
  • Downgrade aufs WhiteBook möglich (wird von Apple durchgeführt)
Cons
  • Eventuelle "Knackse" verschlechtern die Optik
  • Leicht zu verwechseln mit dem GrayBook
  • Lieferzeitpunkt ungewiss (kann sich über Monate hinziehen)

Im Großen und Ganzen also 'ne runde Sache. Wer nicht zugreift ist selbst schuld. ;-)
* Ex-Traumnotebook

Samstag, 2. Februar 2008

Bier für nervöse Mitmenschen

Bier für nervöse Mitmenschen, die immer die Etiketten abrupfen und im ganzen Zimmer verteilen und der Gastgeber sich dann am nächsten Morgen wundert, warum es wie nach Fasching aussieht.

Freitag, 1. Februar 2008

Our thoughts on the Air

Dandy sagt: "Wenn's zwei USBs hätte, würd' ich's sofort kaufen!"
aktuelles Notebook: Samsung X20 BlackBook
Wunsch-Notebook: BlackBook DirtBook BlackBook

Daniel sagt: "Zu teuer, zu leistungsschwach, zu wenig aufrüstbar."
aktuelles Notebook: BenQ JoyBook 7000 BlackBook BenQ JoyBook 7000
Wunsch-Notebook: BlackBook

Flo sagt: "Gute Leistung für das kleine Ding, aber zu kleine Festplatte. Preis ist in Ordnung."
aktuelles Notebook/Wunsch-Notebook: BlackBook

Gerald sagt: "Stylish, sehr leicht, aber Preis-Leistungs-Verhältnis zu schlecht."
aktuelles Notebook: keins MacBook
Wunsch-Notebook: MacBook

Matze sagt: "Zu schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis."
aktuelles Notebook: Cebop HEL700
Wunsch-Notebook: BlackBook

Peter sagt: "Wenn's Gigabit LAN hätte, wär's ne Überlegung wert."
aktuelles Notebook: IBM Thinkpad T41P / MacBook Pro
Wunsch-Notebook: Lenovo X300

Sönmez sagt: "Gut zum Arbeiten und Posen."
aktuelles Notebook: Samsung R50
Wunsch-Notebook: IBM ThinkPad T61P

Axel sagt: "Ich kauf's mir morgen!"
aktuelles Notebook: keins
Wunsch-Notebook: MacBook Air

[HPI] Softskills

Nach der kürzlich erhaltenen E-Mail von Dr. Krohn, die uns ermahnt hat den Vortragenden mehr Respekt entgegen zu bringen, hier mal ein paar Gedanken zu dem angesprochenen Kolloquium, die erklären könnten, warum es an dem Nachmittag so (gefühlt) laut war.

  • Die Vortragende kam 20 Minuten zu spät. Macht sich sehr gut, wenn man Studenten etwas über Softskills mitgeben möchte.
  • Spätestens bei der Frage, ob man als IT-Systemingenieur auch seine Word- und Excelkenntnisse auf seinem Lebenslauf angeben sollte, machte die Vortragende klar, dass sie wenig Erfahrung mit Bewerbungen in unserem Bereich hat. Dies erklärt vielleicht auch die mangelnde Tiefe bei für uns schwierigeren Anteilen in einem Lebenslauf, wie die Problematiken und Stilfragen bei der Angabe der fachlichen Kenntnisse im Informatikbereich (Programmiersprachen, Technologien etc.)
  • Einen Vortrag über Bewerbungen vor ~250 Studenten sollte man anders gestalten als wenn man in einer kleinen Gruppe auch auf spezielle persönliche Fragen eingehen kann. Diese kann man in der Regel auch später klären, damit sie nicht die eigentliche Veranstaltung unnötig in die Länge ziehen.
  • Die Pflichtanwesenheit, die über den Zwang zur Belegung erzeugt wird ist gerade bei diesem Thema, mit dem sich ein Teil der Studenten schon intensiv beschäftigt haben, problematisch und erhöht den Anteil der uninteressierten Studenten, die sich dann während des Kolloquiums mit anderen Dingen beschäftigen.
Da aber die Abschaffung der Pflichtanwesenheit eher kontraproduktiv wäre, schlägt HighQ vor, die Teilnahme an prozentual der Hälfte der Softskills-Veranstaltungen zur Pflicht zu machen, dafür aber die Teilnahme insgesamt zum Beispiel auf 3 Semester zu verlängern. Dadurch erhält man als Student mehr Freiheit in der Auswahl der Veranstaltungen an denen man teilnehmen möchte und der Anteil desinteressierter Studenten wird verringert.

Positiv anzumerken ist aber die Bereitstellung der kompletten benutzten Materialien für uns HPI-Studenten.